Von Steffi Winter | Bloggerin, Diabetes Typ 2
Letzte Aktualisierung: 10 April 2025
Von Steffi Winter | Bloggerin, Diabetes Typ 2
Letzte Aktualisierung: 10 April 2025
Hi, ich bin Steffi, 45 Jahre alt, Mama von zwei wundervollen Kindern – und seit zehn Jahren Diabetikerin.
Wenn du selbst Diabetes hast, kennst du das sicher:
Dieses ständige Abwägen, das ständige Rechnen.
Ein einfaches Stück Kuchen wird zu einer mathematischen Gleichung mit ungewissem Ausgang.
Und manchmal willst du einfach nur das tun, was alle anderen tun:
Genießen.
Aber Genuss ist für Menschen wie uns ein zweischneidiges Schwert.
Vor ein paar Monaten war ich wieder mal auf einer Familienfeier. Kaffee, Kuchen, Gelächter – alles so wie immer.
Und ich?
Ich saß da mit meiner Tasse schwarzen Kaffee und versuchte, mich nicht anmerken zu lassen, wie sehr ich den Duft von Schokolade und Buttercreme vermisste.
Meine Schwägerin beugte sich plötzlich vor und schob mir einen Keks zu.
“Probier den mal,” sagte sie und zwinkerte mir zu.
“Der ist für Leute wie dich.”
Ich schüttelte den Kopf.
“Glaub mir, ich hab ALLES probiert. Es schmeckt entweder wie Pappe oder treibt meinen Blutzucker durch die Decke.”
“Mach den Test,” schlug sie vor.
“Miss vorher – iss den Keks – miss danach.”
Ich zögerte. Aber dann dachte ich mir: Was habe ich zu verlieren?
Ich maß meinen Blutzucker. Normal. Nahm einen Bissen. Und hielt inne.
Er schmeckte nicht „okay“.
Er schmeckte nicht „wie eine gute Alternative“.
Er schmeckte richtig gut.
Schokolade, ein Hauch von Vanille, genau die richtige Süße – wie ein Keks, den ich vor meiner Diagnose gegessen hätte.
Ich nahm noch einen Bissen. Dann den nächsten. Und dann war der Keks weg.
30 Minuten später kam der eigentliche Schock.
Ich maß meinen Blutzucker – und er war kaum gestiegen.
Ich starrte auf das Gerät, als hätte es sich plötzlich in einen Goldbarren verwandelt. Miss noch mal. Gleiches Ergebnis.
Das konnte nicht sein.
Ich spürte, wie sich etwas in mir regte, was ich seit Jahren nicht mehr mit Süßem verbunden hatte: Hoffnung.


Kaum war ich zu Hause, durchsuchte ich das Internet nach dieser Marke.
ahead.
Ich bestellte mir ein Probierpaket – und zwei Tage später hielt ich es in den Händen.
Ich testete es systematisch. Cookies, Riegel, Schokolade.
Jedes Mal maß ich vorher und nachher.
Jedes Mal blieb mein Blutzucker stabil.
Das war vor sechs Monaten.
Heute gibt es in meiner Küche ein eigenes „ahead-Fach“. In meiner Handtasche immer einen Riegel. Mein Mann klaut mir regelmäßig die Cookies.
Selbst meine Kinder – 15 und 17 – greifen lieber zu ahead als zu den überzuckerten Alternativen.
Diabetes hatte mir jahrelang das Gefühl gegeben, dass ich anders bin. Dass ich verzichten muss. Aber jetzt?
Jetzt genieße ich wieder. Ohne Angst.
Falls du, wie ich damals, das Gefühl hast, dass Genuss und Diabetes nicht zusammenpassen, dann probier es aus.
ahead hat mir einen exklusiven 10%-Rabatt für alle Leser gegeben. Nutze den Code “STEFFI-10” und spare 10% auf deine erste Bestellung.
Denn du verdienst es, wieder zu genießen.


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Letzte Aktualisierung: 01.01.2025